
San Giovanni degli Eremiti (12. Jh.) ist wunderschön in einem kleinen Garten gelegen und auf jeden Fall ein tolles Fotoobjekt, - auch wenn der Eintrittspreis ein wenig hoch geraten ist...
Kunsthistorisch interessierte werden über die Mischung normannischer und arabischer Stilelemente staunen.

Aufgenommen in Agrigent, Süd-Sizilien.
Mit dieser (und einigen anderen) Aufnahmen hatte ich so meine Schwierigkeiten.
Kaum hatte ich mein Stativ aufgebaut und einige Fotos gemacht, da tauchte ein Wärter auf, der mir (auf Italienisch) bedeutete, "Profis" dürten hier nicht ohne Erlaubnis fotografieren.
Mein Hinweis, ich sei nur Amateur wurde ignoriert. Schließlich hatte ich ein Stativ und eine große Kamera!
Eine Erlaubnis hätte ich mir in Agrigent von der zuständigen Behörde ausstellen lassen können, allerdings vermutlich nicht am späten Abend...
Ich kann Besuchern der Tempelanlagen mit großen Kameras, eindrucksvollen Teleobjektiven oder gar Stativen nur empfehlen, schnell zu arbeiten, - oder sich tatsächlich der bürokratischen Prozedur zu unterziehen.
Zum Glück sind die Fotos die ich schon gemacht hatte ja nicht schlecht geworden...
Schon lange habe ich auf einen Dia-scanner gewartet, der ganze Magazine verarbeiten kann. Vor einigen Monaten hatten Braun und Reflecta einen solchen angekündigt.
Die Tests des Reflecta-Modells waren zunächst nur mittelmäßig, aber nun hat Braun den baugleichen Scanner mit einer verbesserten Software auf den Markt gebracht.
Ein Test im neuesten Fotomagazin (März 2004) war recht ermutigend: Der Braun lag war nicht ganz vorne (der Qualitätssieger war Minolta), machte aber "gute" scans.
Wenn man bedenkt, dass man nicht stundenlang auf den Monitor starren muss, sondern den Scanner (hoffentlich) einfach mal machen lassen kann, doch recht akzeptabel?!
Laurenz

Eine der wenigen kostenlosen Touristenattraktionen von New York: die Fahrt mit der Staten Island Ferry. Dieses Foto wurde kurz vor der Rückkehr ins Terminal aufgenommen.

Und hier das Gegenstück zu gestern: der Blick von der Oberstadt Monemvasías auf den schmalen Damm, der den Burgberg mit dem festen Land verbindet.

Manche bezeichnen Monemvasía als das "Gibraltar Griechenlands" - und gewisse Ähnlichkeiten gibt es durchaus.
Nur ein schmaler Damm verbindet den Inselberg mit dem Peloponnes, früher gab es auch eine Zugbrücke.
Aus dieser Richtung erscheint der Berg fast unberührt, - erst wenn man das Stadttor durchquert hat sieht man die Überreste einer Stadt, die einst 30000 Menschen beherbergte (heute noch weniger als 400). Die Unterstadt ist liebevoll restauriert, man kann in jahrhundertealten Wohnungen übernachten und es gibt sogar einen Pendelbus zum "Festland".
Die Oberstadt erreicht man nur nach einem steilen aber malerischen Aufsftieg - hier sieht man zwar "nur" Ruinen, - aber im Abendlicht ist dies eine wunderbare Kulisse und der Ausblick ist fast noch atemberaubender als der Weg nach oben.

Die Golden Gate Bridge in San Francisco - sie zu überqueren dauert länger als man denkt, ist aber ein unvergesslicher Eindruck.

Zum Ausgleich für's gegenwärtige Schmuddelwetter, hier eine Aufnahme des Ententeichs im Walkmühltal, Wiesbaden, Herbst 2003.

Im Vorraum einer kleinen Kirche findet sich die Bocca Della Verità - wohl hauptsächlich deshalb eine Attraktion, weil sie angeblich jedem, der nicht reinen Herzens ist, die Hand abbeißt!
Ich selbst habe den Test bestanden (ehrlich!), - so wie auch alle anderen, die sich ein Herz nahmen und ihre Hand in den Schlund steckten.
Ein Beweis für das Gute im Menschen?

Die Golden Gate Bridge in San Francisco (USA) aus der Nähe.

Fisch, ansprechend dekoriert, vor einem Restaurant in Torremolinos, Andalusien (Spanien).

eine Uhr spiegelt sich in der Glasfassade eines Hochhauses, nahe dem Times Square, New York.

Im Hida Folk Village (Takayama, Japan) sind nicht nur traditionelle japanische Häuser zu bewundern - sondern auch (fast) ausgestorbene handwerkliche Fertigkeiten bewundern.
Egal, ob per Digitalkamera geschossen, oder eingescannt: immer mehr Bilder landen auf CD oder DVD.
Die Frage ist nur: wie sicher sind sie dort?
Wenn man die Tips eines Computermagazins zum Umgang mit CDs liest, wird einem schlagartig klar, dass dies nicht unbedingt eine sichere Aufbewahrung für die Ewigkeit ist.
Früher veränderten sich Dias mit der Zeit, müssen wir nun damit rechnen, dass sich unsere Bilder später einmal nicht mehr am Computer öffnen lassen?
Vor laaanger Zeit hatte ich noch nicht meine eigenen Domains. Damals lag auch mein Gästebuch noch bei Tripod.
Wie viele meiner Besucher dort eine Nachricht hinterließen war für mich mehr als erstaunlich.
Umso schmerzlicher, dass die Seite von einem Tag auf den anderen verschwand, nachdem Lycos Tripod übernommen hatte.
Mehrere Hilferufe an Tripod blieben erfolglos.
Schade.
Doch Anfang dieser Woche kam mir ein zündende Idee. Ich schaute in der Wayback Machine unter dr alten Adresse nach.
Und tatsächlich, die Riesenseite (170 kb, nur Text) war dort zu finden!
Ich habe sie dann gleich gesichert, in 3 Teile zerlegt und auf Travelphoto.net zur Besichtigung abgelegt.
Die Mehrzahl der Beiträge ist allerdings Englisch.
Vielen Dank Wayback Machine/Internet Archive! Übrigens: auch sonst sehr nützlich um längst verschwundene Seiten noch zu besuchen, oder die "Geschichte" einer Seite zu verfolgen.
Laurenz
Fotografien von Rama Surya
6.2. bis 1.8.2004
Bali. Leben zischen zwei Welten
Fotoausstellung
Veranstaltungen - Museum der Weltkulturen

Geht es hier um Philosophie, oder um die perfekte Tasse?
Vermutlich steht heutzutage doch eher das Geld im Vordergrund: welcher Tourist würde sich dieses Erlebnis schon entgehen lassen?
Trotzdem ist eine solche Veranstaltung immer noch beeindruckend - selbst wenn sie in einem größeren raum durchgeführt wird, wie hier in Kyoto, - und nicht im kleinen Kreis im Gartenhaus.
Dafür darf man dann aber auch fotografieren...
Auch bei Regen recht belebt - Straßenszene in der Altstadt von Chongking (China).
Das traditionelle "Transportmittel" für größere Einkäufe sind hier immer noch Träger, die Waren aller Art an einem Stab auf dem Rücken tragen.
