17.02.04

Griechisches Gibraltar?

Monemvasia von Land aus fotografiert
Manche bezeichnen Monemvasía als das "Gibraltar Griechenlands" - und gewisse Ähnlichkeiten gibt es durchaus.
Nur ein schmaler Damm verbindet den Inselberg mit dem Peloponnes, früher gab es auch eine Zugbrücke.
Aus dieser Richtung erscheint der Berg fast unberührt, - erst wenn man das Stadttor durchquert hat sieht man die Überreste einer Stadt, die einst 30000 Menschen beherbergte (heute noch weniger als 400). Die Unterstadt ist liebevoll restauriert, man kann in jahrhundertealten Wohnungen übernachten und es gibt sogar einen Pendelbus zum "Festland".
Die Oberstadt erreicht man nur nach einem steilen aber malerischen Aufsftieg - hier sieht man zwar "nur" Ruinen, - aber im Abendlicht ist dies eine wunderbare Kulisse und der Ausblick ist fast noch atemberaubender als der Weg nach oben.

Von Laurenz am 18:37
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